War sich Wanderführerin Sybille Dittrich-Kern noch unsicher, ob wir im Zug nach Radolfzell vorne oder hinten sitzen sollten, so waren wir in Radolfzell laut Tatiana Nelyubina als „tolle Mädelsgruppe“ mit 15 Wanderinnen alle wieder vereint.
Als erstes ging es an die Hafenmole um die Bronzestatue „El Nino“ von Bildhauer Ubbo Enninga zu betrachten.
Bei 4 Grad galt es Quizfragen zu Radolfzell zu beantworten. Die richtige Antwort wurde mit begehrten Bonbons belohnt.
Die Stadt wurde vor 1.200 Jahren von Bischof Radolt von Verona gegründet.
An einer großen Solarblume vorbei ging es zum Stadtmuseum, das in einer alten Apotheke untergebracht ist und wichtige Episoden der Radolfzeller Geschichte zeigt.
In der anschließenden Stadtführung konnten alle Bonbons ergattern indem sie Fasnachtsverse wie „Hoorig, hoorig ist der Hund…“ aufsagten.
Weitere Höhepunkte waren der Ölberg, das Münster „Unserer Lieben Frau“ und für Fasnachtsnarren der Kappedeschle Brunnen.
Zum Abschluss konnten sich die fröstelnden Wanderinnen bei Pizza oder mexikanischem Essen im Restaurant Vulcano aufwärmen.
Radolfzell hatte mehr spannende Stellen als gedacht und beide Wanderführerinnen hatten hervorragende Kenntnisse.
Gerne mehr!
Bericht: Barbara Schell
Fotos: Tatiana Nelyubina und Andrea Goldbrunner


